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Wir stellen vor: Großkönig Svargrim

16.04.2020

Großkönig Svargrim regiert als unbarmherziger und unerbittlicher Herrscher mit der eisernen Standhaftigkeit und Grausamkeit, die man von einem wahren König der Nord erwartet. Erfahrt in unserer neuesten Charaktervorstellung mehr über den Wolf von Einsamkeit.


Der Wolf von Einsamkeit

Von Pjetr dem Skalden, vom Bardenkolleg

Mit dichter Mähne und wildem Herzen, gleich den weißen Wölfen von Haafingar, durchstreift Großkönig Svargrim die Hallen seines Blauen Palasts mit rastlosem Eifer. Stets wachsam. Stets auf der Hut. Wie die Nachfahren Svartrs, die vor ihm kamen, ist Svargrim ein König, der an allen Seiten umgeben ist von Feinden. Und doch sah sich kein Mitglied seiner edlen Blutlinie während seiner Herrschaft solch gewaltigen Herausforderungen gegenüber wie unser edler Wolf von Einsamkeit.

Kaum zwei Jahre nach seinem Amtsantritt segelte die Armada von Kruntharth dem Seeriesen aus unbekannten Regionen auf unsere unberührten Gestade zu, zweifellos darauf aus, unser blühendes Königreich zu brandschatzen. So mancher Möchtegern-König hätte sich womöglich hinter seine hohen Mauern gekauert, während diese Monster das Land ausgeplündert hätten, doch nicht der Wolf! Er segelte mit einer Flotte aus unseren tapfersten Kriegern hinaus, um die schändlichen Riesen dorthin zurückzutreiben, wo sie hergekommen waren, oder sie der gnadenlosen Tiefe anheim zu geben.

Angeblich stand Svargrim auf dem hohen Mast Aug in Aug mit Kruntharth, als der monströse Krieger für seine Gnade Tribut von unserem König und Königreich forderte. Aber gab unser großer König nach? Nein! Er sprang vom Krähennest herab und zerfetzte dem Riesen die Kehle wie ein Wolf, der ein Mammut erlegt. Dies inspirierte Svargrims Soldaten so sehr, dass sie seinem Beispiel folgten, sich auf das Deck von Kruntharths schwimmender Festung schwangen und die Riesen in die See zwangen!

Vergessen wir außerdem nicht die Große Trollbrunft von 2Ä 565 (als wäre dies je möglich), als die für die Jahreszeit ungewöhnliche Wärme ganze Horden dieser Kreaturen dazu brachte, durch die westlichen Jarltümer zu marodieren, während sie sich unsäglich grauenhaften Akten hingaben. Der Wolf trennte persönlich zwanzig dieser unheiligen Paarungen und zerteilte im Anschluss diese vierzig Kreaturen mit seinem Schwert! Bis heute meiden Trolle die Gegend um die Mauern von Einsamkeit, wie der Döbeltaucher die Höhle der Säbelzahnkatze meidet.

Ihr könnt Euch sicher sein, dass die Akaviri, als sie damals nach Eroberung gierend nach Himmelsrand kamen, nur einen Blick auf unseren unerbittlichen König hoch auf unseren Mauern werfen mussten, um im Osten schleunigst nach leichterer Beute zu suchen. Und obgleich sie von den Intrigen der Dunkelelfen, Schlammechsen und des sogenannten Skaldenprinzen in die Knie gezwungen wurden, der unser edles Handwerk allein durch seinen Namen beschmutzt, machten sie kurzen Prozess mit Windhelm und der falschen Großkönigin des Ostens, Mabjaarn Flammenhaar.

Hätte Kaiser Moricar der Mittelprächtige doch nicht voreilig seine Legionen an unsere Grenzen gezogen im nichtigen Versuch, Himmelsrand von seinem gepolsterten Rubinthron aus einzunehmen. Obschon ihm dank seiner Feigheit der peinliche Tod erspart blieb, der seinen Vorgänger ereilt hatte, hörte man das Heulen des Wolfes, der seine Armee in einer einzigen Schlacht aufrieb, zweifelsohne noch im Weißgoldturm, und es wird Moricar bis an sein Lebensende in seinen Träumen verfolgt haben!

Und wer hat die westlichen Jarltümer vor der Horde der Hexer gerettet, die aus Cyrodiil ankam, nachdem die Langhauskaiser schließlich gefallen waren? Tausende dieser Bastarde kamen geifernd und um sich schnappend in unsere Lande wie in die Ecke getriebene, tollwütige Hunde, aber unser edler Wolf trat ihnen entgegen, und er zeigte ihnen, wessen Zähne die schärfsten waren. Wann habt Ihr seitdem mehr als eine Handvoll Reikmannen in unseren Ländern gesehen?

Seid tapfer, Nord des Westens. Obwohl uns Gefahren von Osten und Westen, von Süden und Norden zusetzen, habt Ihr von diesem bunten Pack Elfen, Echsen und Eishacken nichts zu befürchten, ebenso wenig von den ungewaschenen Horden des Despoten von Markarth. Der Wolf von Einsamkeit hält unermüdlich Wache auf seinem Turm. Unsere Feinde werden in unserem wundersamen Reich keine Zuflucht finden.

 

Wehe jenen, die das Königreich des Wolfs von Einsamkeit bedrohen. Denn wisset: Sobald ihr einen Fuß ins westliche Himmelsrand setzt, befindet ihr euch im Herrschaftsgebiet von Großkönig Svargrim! Lasst uns über @TESOnline_DEInstagram oder Facebook wissen, ob ihr bereit seid, diesen unerbittlichen Teil Tamriels zu erkunden.

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