Erkundet in „Greymoor“ ein sowohl vertrautes als auch geheimnisvolles Himmelsrand

15.04.2020

In „The Elder Scrolls Online: Greymoor“ könnt ihr einen der beliebtesten Teile Tamriels neu erleben. Erfahrt mehr darüber, wie das Team das westliche Himmelsrand und Schwarzweite sowie die Bewohner und die Politik, die diese Landstriche so einzigartig machen, entworfen hat.

Vertraut … und doch anders

Falls ihr The Elder Scrolls V: Skyrim gespielt habt, werden sich eure ersten Schritte im neuen Gebiet sofort recht vertraut anfühlen. Für viele von euch wird es nicht unbedingt so sein, als würdet ihr eine neue Welt erkunden, sondern mehr als würdet ihr in eine liebgewonnene Welt zurückkehren.

„Spieler, die keine Karten mehr brauchen, um sich in Himmelsrand zurechtzufinden, werden wunderbar klarkommen“, meint CJ Grebb, ESOs Art Director. „Die Geografie besteht weiter und sollte sehr vertraut wirken. Allerdings befinden wir uns SEHR viel früher in der Geschichte von Himmelsrand, weshalb es neue Pfade, neue Höhlen und neue Orte zu entdecken geben wird.“

Wer als Spieler bereits in TES: V unterwegs war, dem wird beispielsweise die Stadt Einsamkeit sofort vertraut vorkommen. In der Tat könnte es sogar für die eine oder andere Überraschung sorgen, wenn man in den verschlungenen Gassen über das Straßenpflaster hinter den hohen Mauern schlendert, wie ähnlich alles ist.

„Unsere Spieler aus Europa können bestätigen, dass es gar nichts Ungewöhnliches ist, wenn Straßen oder gar Gebäude in sehr lange bestehenden Städten Jahrhunderte lang größtenteils unverändert bleiben. Und genau das ist auch in Einsamkeit passiert. Allerdings solltet ihr euch darauf einstellen, dass ihr in ESO eine viel reinere nordische Ausgabe von Einsamkeit erleben werdet.“

Kehrt in ein Einsamkeit vor dem Kaiserreich zurück

Während das Team das neue Gebiet geplant hat, hat es sich stark an TES: V angelehnt, um nach Inspirationen zu suchen, die über das hinausgehen, was in ESO bereits vorhanden war.

„Wir begannen mit Himmelsrand und stellten dabei sicher, dass wir die Geografie, die Flora und Fauna und auch das Gefühl für die nordische Kultur richtig hinbekommen“, erklärt Grebb. „Danach bestand ein Großteil der Herausforderung darin, wieder zu unserer eigenen Version von Ostmarsch und Rift zurückzugehen, um sicherzustellen, dass sich auch das westliche Himmelsrand so anfühlt, als würde es fest zur Welt von ESO gehören.“

Neben dem westlichen Himmelsrand könnt ihr mit Greymoor auch die mysteriöse unterirdische Welt von Schwarzweite erkunden.

„Schwarzweite ist ein weites – nicht überschaubares – unterirdisches Reich voll mit allerlei neuen und ungewöhnlichen Orten, Schätzen und unvorstellbaren Gefahren“, erläutert Ed Stark, Zone Lead für Greymoor. „Manche der Kavernen sind so gewaltig, dass man die Decke nicht sehen kann, während andere so verwildert sind wie die dichtesten Wälder, voll mit leuchtenden Pilzen und gewaltigen Stalagmiten.“

Schwarzweite birgt viele Geheimnisse

Als das Team diese Unterwelt erschuf, sollte die Erkundung von Schwarzweite schon für sich genommen ein Abenteuer werden, was ihnen die Gelegenheit gab, eine wahrlich fantastische Welt zu erschaffen.

„Schwarzweite gab uns die Möglichkeit, einmal richtig Spaß zu haben“, meint Grebb. „Wir wollten, dass es sich so ‚extrem‘ anfühlt wie das Schwarzweite in TES V, aber gleichzeitig verspürten wir auch eine gewisse Freiheit, etwas zur Welt der Elder Scrolls allgemein beizutragen: völlig neue Umgebungen, die unsere Spieler hoffentlich genauso packen werden, wie es das Original bei uns damals tat.“

Ein abgehärtetes Volk und seine Kultur

Natürlich wäre es nicht Himmelsrand ohne die Nord und die Bewohner, auf die ihr in dieser Region stoßen werdet. Sie sind den Bewohnern von Ostmarsch und Rift ganz ähnlich, jedoch Fremden gegenüber noch unfreundlicher. Ein Außenstehender, wie ihr es seid, mag im westlichen Himmelsrand gar als grundsätzlich feindlich angesehen werden – nehmt es nur nicht persönlich!

„Die Nord des westlichen Himmelsrand unterscheiden sich nicht sonderlich von ihren Brüdern und Schwestern im Osten … zumindest oberflächlich betrachtet“, führt Stark aus. „Sie sind allgemein hellhäutig und stark, mit einem Faible und Enthusiasmus für Körperlichkeit, was ihnen hilft, die rauen Winter zu überstehen. Allerdings ist das Volk dieser Region, ganz nach dem Vorbild seines Großkönigs, etwas weniger aufgeschlossen, etwas ernster und auch etwas misstrauischer gegenüber Fremden.“

Himmelsrand wird immer seine Verteidiger haben

Auch wenn sie größtenteils vom gleichen Schlag sind wie jene, an deren Seite ihr getrunken und Abenteuer in anderen Gebieten von ESO bestritten habt, sind die Nord, die ihr im westlichen Himmelsrand treffen könnt, dennoch einzigartig.

„Die Nord des westlichen Himmelsrand genießen Geschichten und Legenden, Lieder und Feste mit übermäßig gefüllten Krügen“, sagt Stark. „Sie schätzen Familienbande so sehr, dass diese sich auch in ihrer politischen Hierarchie wiederspiegeln. Die Jarle der Jarltümer des westlichen Himmelsrand sind für ihre Untertanen alle Klanführer, Väter und Mütter.“

Eine aufziehende Dunkelheit

Die Nord dieses Teils von Himmelsrand mögen so abgehärtet sein wie ihre östlichen Vettern, aber die Region ist politisch weiter instabil.

„Der Begriff ‚Großkönig‘ ist gleichbedeutend mit ‚Herr über alle Nord‘, und als Jarl von Einsamkeit und Haafingar nimmt Svargrim diesen Titel ernst“, erläutert Stark. „Großkönig Svargrim glaubt, dass er sowohl über das westliche als auch über das östliche Himmelsrand herrschen sollte. Er respektiert Jorunn den Skaldenkönig nicht und entschied sich dafür, dem Allianzkrieg im Namen seines Volkes nicht beizutreten. Seine Einstellung gegenüber allen Fremdländern – selbst anderen Nord gegenüber – ist voller Misstrauen, wenn nicht sogar offener Feindschaft.“

Großkönig Svargrim herrscht mit eiserner Hand

Trotz Svargrims Einstellung befindet sich das westliche Himmelsrand technisch mit niemandem im Krieg – nicht einmal mit den Reikmannen im Süden. Allerdings hat eine dunkle Gefahr damit begonnen, Großkönig Svargrims Land zu bedrohen, was zu einer angespannten politischen Lage geführt hat, die ihr bewältigen müsst.

„Die Jarle der anderen Jarltümer des westlichen Himmelsrand erkennen Großkönig Svargrim als ihren Herrscher zwar an, aber besitzen sehr viel Autonomie über ihre eigenen Reiche. In letzter Zeit haben sie allerdings ihre Bedenken bezüglich der Durchsetzung seiner Autorität in Zusammenhang mit seinem Isolationismus geäußert – aber sie bleiben ihm treu.“

Kehrt nach Himmelsrand zurück

In diesem neuen Kapitel könnt ihr ein Himmelsrand entdecken, das dem, das ihr in ESO oder TES: V erlebt habt, nicht unähnlich ist. Allerdings erwartet euch in diesem gnadenlosen Teil Tamriels mehr als nur ein vertrauter Anblick. Angesichts sowohl politischer als auch äußerlicher Bedrohungen bietet sich euch in Greymoor eine vom Team in harter Arbeit geschaffene gefahrvolle und mysteriöse Welt, die es zu erkunden gilt. Lasst uns wissen, ob ihr euch auf eine Rückkehr nach Himmelsrand vorbereitet habt und bereit seid, herauszufinden, was in dessen schwarzen Herzen liegt – über Twitter unter @TESOnline_DEInstagram oder Facebook.

„The Elder Scrolls Online: Greymoor“ erscheint als Teil des jahresumfassenden Abenteuers „Das Schwarze Herz von Skyrim“ für PC/Mac am 18. Mai und für Xbox One und PlayStation®4* am 2. Juni. Kauft „Greymoor“ jetzt digital vorab, um einzigartige Bonusbelohnungen zu erhalten und sofort Zugriff auf das Festenbrecher-Kriegspferd als Reittier im Spiel zu bekommen (nur digital und unter bestimmten Bedingungen). Lasst euch das nicht entgehen!

* Die Veröffentlichungstermine werden aktuell neu bewertet. Haltet die Augen offen, um mehr dazu zu erfahren, wann genau „Greymoor“ veröffentlicht wird.

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